Die
Einwanderung von armen EU-Bürgern in EU-Länder mit einem höheren
Wohlstand ist schon seit vielen Jahren ein umstrittenes Thema. Dabei
gibt es genügend Meinungen vieler nationaler und auch
internationaler Politiker. Die einen sagen, dass jeder EU-Bürger
nach einer Einwanderung einen gewissen Anspruch auf Sozialhilfen
besitzen. Auf der anderen Seite gibt es Gegner, welche der Meinung
sind, dass sich ein Einwanderer die bereits genannten Sozialhilfen
zunächst verdienen muss bzw. lange genug im Land sein müssen, um
diese einfordern zu können und einen Anspruch darauf zu haben. Diese
Meinung vertritt auch der britische Premierminister Cameron. Genügend
Argumente untermauern diese Maßnahmen untermauern.Das erste Argument
auf dieser Seite ist, dass der Staat enorme Verluste macht,wenn er
für jeden einzelnen Immigranten, welcher das Land betritt
Sozialhilfen und sonstiges Sozialleistungen bereitstellen muss. Dies
könnte erhebliche Probleme in der jeweiligen Staatskasse
hervorrufen. Ein weiteres Argument ist, dass die Arbeitslosenrate des
jeweiligen Staates eventuell stark erhöht werden könnte, da die
meisten Immigranten aus ärmeren Verhältnissen nichts vorzuweisen
haben, also ausreichend qualifiziert sind.
Ein
Argument, welches gegen diese Maßnahmen spricht ist, dass es zwar
nicht direkt aber dennoch indirekt eine Verletzung des Menschenrechts
ist, da jeder Mensch das Recht auf Akzeptanz und Anerkennung besitzt
und somit diese Rechte nicht berücksichtigt werden. Ein weiteres
Argument ist, dass Immigranten eine gute Chance für einen Staat sind
,die Arbeitslosenrate zu verringern und offene Stellen auf dem
Arbeitsmarkt zu füllen. Zu den Argumenten,welche gegen diese
Maßnahmen
Abschließend
lässt sich erkennen, dass es sowohl Argumente für als auch gegen
diese Maßnahmen (von Cameron) gibt. Dies macht diesen Aspekt zu
einer jahrelangen Problematik und es wird voraussichtlich noch einige
Jahre dauern, bis die EU sich auf eine einheitliche Migrationspolitik
geeinigt hat.
Ich
bin der Meinung, dass Camerons Maßnahmen nicht ignoriert werden
sollten, da durchaus die Tatsache besteht, dass einige Bürger aus
Bulgarien oder Rumänien nur in das jeweilige Land reisen um ihren
größtmöglichen Vorteil daraus zu ziehen. Diese Maßnahmen würden
helfen dies zu unterbinden. Deshalb bin ich der Meinung, dass auch
andere EU-Länder Großbritannien nachziehen und ähnliche Maßnahmen
in Kraft treten lassen sollten.
M. W.