Freitag, 27. Juni 2014


Die Einwanderung von armen EU-Bürgern in EU-Länder mit einem höheren Wohlstand ist schon seit vielen Jahren ein umstrittenes Thema. Dabei gibt es genügend Meinungen vieler nationaler und auch internationaler Politiker. Die einen sagen, dass jeder EU-Bürger nach einer Einwanderung einen gewissen Anspruch auf Sozialhilfen besitzen. Auf der anderen Seite gibt es Gegner, welche der Meinung sind, dass sich ein Einwanderer die bereits genannten Sozialhilfen zunächst verdienen muss bzw. lange genug im Land sein müssen, um diese einfordern zu können und einen Anspruch darauf zu haben. Diese Meinung vertritt auch der britische Premierminister Cameron. Genügend Argumente untermauern diese Maßnahmen untermauern.Das erste Argument auf dieser Seite ist, dass der Staat enorme Verluste macht,wenn er für jeden einzelnen Immigranten, welcher das Land betritt Sozialhilfen und sonstiges Sozialleistungen bereitstellen muss. Dies könnte erhebliche Probleme in der jeweiligen Staatskasse hervorrufen. Ein weiteres Argument ist, dass die Arbeitslosenrate des jeweiligen Staates eventuell stark erhöht werden könnte, da die meisten Immigranten aus ärmeren Verhältnissen nichts vorzuweisen haben, also ausreichend qualifiziert sind.
Ein Argument, welches gegen diese Maßnahmen spricht ist, dass es zwar nicht direkt aber dennoch indirekt eine Verletzung des Menschenrechts ist, da jeder Mensch das Recht auf Akzeptanz und Anerkennung besitzt und somit diese Rechte nicht berücksichtigt werden. Ein weiteres Argument ist, dass Immigranten eine gute Chance für einen Staat sind ,die Arbeitslosenrate zu verringern und offene Stellen auf dem Arbeitsmarkt zu füllen. Zu den Argumenten,welche gegen diese Maßnahmen

Abschließend lässt sich erkennen, dass es sowohl Argumente für als auch gegen diese Maßnahmen (von Cameron) gibt. Dies macht diesen Aspekt zu einer jahrelangen Problematik und es wird voraussichtlich noch einige Jahre dauern, bis die EU sich auf eine einheitliche Migrationspolitik geeinigt hat.
Ich bin der Meinung, dass Camerons Maßnahmen nicht ignoriert werden sollten, da durchaus die Tatsache besteht, dass einige Bürger aus Bulgarien oder Rumänien nur in das jeweilige Land reisen um ihren größtmöglichen Vorteil daraus zu ziehen. Diese Maßnahmen würden helfen dies zu unterbinden. Deshalb bin ich der Meinung, dass auch andere EU-Länder Großbritannien nachziehen und ähnliche Maßnahmen in Kraft treten lassen sollten. 

M. W. 

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